Industrie & Produktion · Oberer Mittelstand
Hunderte Lizenzen eingespart durch IT-Transparenz
Ausgangslage
Ein industrieller Mittelständler — über 2.000 Mitarbeitende, rund 2 Mrd. € Umsatz. Über Jahre war Software dezentral beschafft worden: durch Abteilungen, Fachbereiche, einzelne Mitarbeitende. Niemand hatte Übersicht: wie viele Server tatsächlich liefen, welche Lizenzen mehrfach parallel bezahlt wurden, welche Anwendungen längst aus dem Betrieb waren. Das Resultat war ein klassisches IT-Brownfield mit kontinuierlich wachsenden Kosten und keinem Steuerungshebel.
Was wir getan haben
Wir haben eine automatisierte Erfassungs-Pipeline aufgebaut, die auf jedem Endgerät die installierten Anwendungen ausliest, in einer zentralen Datenschicht zusammenführt und über ein einfaches Frontend auswertbar macht. Das Inventar aktualisiert sich kontinuierlich — ohne manuellen Pflegeaufwand. Auf dieser Datengrundlage haben wir gemeinsam mit der IT die Konsolidierungs- und Abschalt-Entscheidungen erarbeitet.
Ergebnisse
240–480k €
jährliche Einsparung wiederkehrender Kosten
Hunderte
konsolidierte Software-Lizenzen
Flächendeckend
automatisierte Endgeräte-Erfassung
Kontinuierlich
Inventar bleibt ohne Pflege aktuell
Was wir dabei gelernt haben
IT-Brownfields kosten Mittelständler jeden Monat fünfstellig — meist unsichtbar in Wartungs- und Lizenzpositionen, die niemand mehr hinterfragt. Sichtbarkeit ist der erste Hebel. Und sie ist gleichzeitig die Voraussetzung für jede ernsthafte KI-Strategie: ohne saubere Datenschicht über den eigenen IT-Bestand bleibt jede KI-Diskussion oberflächlich.
Das ist die Kurzfassung. Wie wir methodisch vorgegangen sind — welche Architekturentscheidungen wir getroffen haben, was wir verworfen haben und welche Muster sich auf andere Kontexte übertragen lassen — besprechen wir im persönlichen Fachgespräch.
Nicht, weil wir Ihnen etwas verkaufen wollen. Sondern weil diese Tiefe das ist, wofür unsere Kunden uns beauftragen — und das gehört nicht ins offene Internet.
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