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Lebensmittel · Food & Ingredients

KI-Transformation in der Lebensmittelbranche

Ausgangslage

Ein führender internationaler Lebensmittelkonzern wollte KI nicht punktuell einsetzen, sondern als unternehmensweite Fähigkeit aufbauen. Erste Initiativen waren bereits gestartet — verstreut, isoliert, ohne ROI-Messung und ohne Anschluss an die Konzernstrategie. Es fehlten ein Kompetenzzentrum, belastbare Priorisierung und verbindliche Governance. Der Druck kam gleichzeitig vom Markt und von innen: KI sollte messbar wirken und konzernweit nutzbar werden.

Was wir getan haben

Wir haben einen konzernweiten KI-Hub als zentrales Kompetenzzentrum aufgebaut und mit KPI-basiertem Portfolio-Reporting verknüpft. In strukturierten Use-Case-Workshops haben wir über 50 Anwendungsfälle mit validiertem Geschäftswert identifiziert und davon mehr als 20 zur Umsetzung gebracht — darunter Proof-of-Concepts für intelligente Dokumentenverarbeitung und Enterprise Search. Den kontrollierten ChatGPT-Rollout für über 150 Mitarbeiter haben wir samt Schulungskonzept und Governance orchestriert.

Ergebnisse

20+

KI-Projekte umgesetzt

50+

Use Cases mit validiertem Geschäftswert

150+

Mitarbeiter im ChatGPT-Rollout

12 Monate

bis Governance-Struktur steht

Was wir dabei gelernt haben

KI scheitert in Konzernen selten an der Technologie. Sie scheitert an fehlender Priorisierung. Erst ein verbindliches Portfolio mit Kennzahlen macht aus verstreuten Initiativen einen Transformationspfad — und der Hub ist der Ort, an dem diese Entscheidungen überhaupt möglich werden.

Das ist die Kurzfassung. Wie wir methodisch vorgegangen sind — welche Architekturentscheidungen wir getroffen haben, was wir verworfen haben und welche Muster sich auf andere Kontexte übertragen lassen — besprechen wir im persönlichen Fachgespräch.

Nicht, weil wir Ihnen etwas verkaufen wollen. Sondern weil diese Tiefe das ist, wofür unsere Kunden uns beauftragen — und das gehört nicht ins offene Internet.