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Banking · RegTech / Payments, nordeuropäisch

Automatisierungskonzepte für Banking und Payments im Ko-Workshop

Ausgangslage

Ein nordeuropäischer RegTech-Anbieter für Banken und Payment-Provider wollte KI-gestützte Automatisierung in sein Portfolio aufnehmen. Das eigene Team hatte Produktsicht und regulatorische Tiefe, suchte aber einen externen Sparringspartner für Scope und Priorisierung. Ziel: keine Ideen-Sammlung, sondern belastbare nächste Schritte.

Was wir getan haben

Wir haben einen zweitägigen Ko-Workshop moderiert — mit Produkt, Tech und Compliance an einem Tisch. Use-Case-Identifikation entlang der Automatisierungs-Achsen (Compliance, Onboarding, Reconciliation), Bewertung nach Machbarkeit und regulatorischer Lage, Priorisierung auf zwei PoC-Kandidaten mit Scope-Umriss und Datenschnitt.

Ergebnisse

2 Tage

Ko-Workshop von Diskovery bis Priorisierung

8

Use Cases in Banking und Payments identifiziert

2

priorisierte PoC-Kandidaten mit Scope-Umriss

3

Automatisierungs-Achsen benannt (Compliance, Onboarding, Reconciliation)

Was wir dabei gelernt haben

Banking-Automatisierung läuft über Regulatorik, nicht über Technik. Wer eine KI-Funktion in eine Banking-Prozesskette einzieht, muss Compliance früh mitdenken — nicht als Abnahmeschritt, sondern als Design-Parameter. Das unterscheidet den Banking-Vertikal von weniger regulierten Domänen.

Das ist die Kurzfassung. Wie wir methodisch vorgegangen sind — welche Architekturentscheidungen wir getroffen haben, was wir verworfen haben und welche Muster sich auf andere Kontexte übertragen lassen — besprechen wir im persönlichen Fachgespräch.

Nicht, weil wir Ihnen etwas verkaufen wollen. Sondern weil diese Tiefe das ist, wofür unsere Kunden uns beauftragen — und das gehört nicht ins offene Internet.