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Food & Ingredients · Lebensmittelzutaten & Spezialchemie

5 KI-Use-Cases im Vertrieb in 14 Wochen

Ausgangslage

Ein internationaler Lebensmittelzutatenhersteller sah im EMEA-Vertrieb klares KI-Potenzial — aber keinen strukturierten Weg dorthin. Das Team wusste, was es brauchte: weniger Reporting-Aufwand, mehr Marktintelligenz, bessere Vorbereitung auf Kundengespräche. Was fehlte, war die systematische Priorisierung, eine belastbare Datenbasis und ein Format, das Use Cases schnell von der Idee in die Produktion überführt.

Was wir getan haben

Wir haben das Engagement in drei Phasen aufgebaut: Strategiefindung mit dem Vertriebsteam — 27 Use Cases aufgenommen, priorisiert, in sechs Bereiche geordnet. Parallel dazu eine Analyse der Datenlandschaft. Dann die Umsetzungsphase: Market Intelligence, Email Monitor, Kalender Intelligence, Offer Creation und Reporting Automation — alle fünf Use Cases in den produktiven Betrieb überführt. Format: wöchentlicher Warroom mit dem 40-köpfigen EMEA-Team. Gesamtlaufzeit: 14 Wochen.

Ergebnisse

5

Use Cases in Produktion

40

Vertriebsmitarbeiter empowered

14 Wochen

von Strategie bis Go-Live

27

Use Cases identifiziert & priorisiert

Was wir dabei gelernt haben

Der Wert liegt nicht in einzelnen Tools, sondern in der neuen Transparenz. Was vorher verstreut oder gar nicht sichtbar war — Marktbewegungen, offene E-Mails, Angebotsstatus — landet jetzt systematisch im Arbeitsfluss des Teams. Das ist der eigentliche Schritt: nicht Automatisierung als Selbstzweck, sondern strukturierte Sichtbarkeit als Grundlage für bessere Entscheidungen.

Das ist die Kurzfassung. Wie wir methodisch vorgegangen sind — welche Architekturentscheidungen wir getroffen haben, was wir verworfen haben und welche Muster sich auf andere Kontexte übertragen lassen — besprechen wir im persönlichen Fachgespräch.

Nicht, weil wir Ihnen etwas verkaufen wollen. Sondern weil diese Tiefe das ist, wofür unsere Kunden uns beauftragen — und das gehört nicht ins offene Internet.