Mehr Automatisierung mit den Tools,
die Sie schon haben.
Kleine Automatisierungen, Schritt für Schritt: Wir nutzen vorhandene Tools, so dass manuelle Arbeit aus dem Tagesgeschäft verschwindet.
Copy-paste zwischen Systemen
Daten werden von Hand aus einem Tool ins nächste übertragen, weil die beiden nicht miteinander reden. Jeden Tag, von jemandem, der Besseres zu tun hätte.
Der immer gleiche Report
Montagmorgen, zwei Stunden: Zahlen zusammensuchen, formatieren, verschicken. Jede Woche dieselbe Handarbeit, weil „dafür lohnt sich kein Projekt“.
Die Warteschlange bei der IT
Die kleine Anfrage steht seit Monaten im Backlog — hinter den großen Vorhaben. Sie ist zu klein, um vorzurücken, und zu nervig, um zu verschwinden.
Das Tool liegt brach
Sie zahlen für Power Platform, für Copilot, für ChatGPT oder Claude. Genutzt wird ein Bruchteil. Die Fähigkeit ist gekauft, aber nicht in Wirkung.
Warum klein gewinnt
Der große Wurf ist
das Risiko. Nicht die kleine Lösung.
Ein Transformationsprojekt ist eine einzige große Wette: hoher Einsatz, späte Auszahlung, alles oder nichts. Eine Automatisierung ist das Gegenteil — eine kleine, gedeckelte Wette. Maximal zehn Tage Einsatz.
Man muss vorher nicht wissen, welche die große wird. Bei gedeckeltem Einsatz und wiederkehrendem Nutzen gewinnt das Portfolio, nicht die einzelne Wette.
Der teuerste Prozess ist der, den niemand misst — weil er für ein Projekt zu klein ist.
Methode
Wir automatisieren mit dem,
was schon im Haus ist.
Wir bauen keine neue Plattform. Wir stecken vorhandene Tools so zusammen, dass Handarbeit wegfällt — Microsoft Power Platform, n8n, Ihre bestehenden ChatGPT- oder Claude-Zugänge. Verbunden über Schnittstellen, oben auf den Systemen, nicht in ihnen.
Die Zehn-Tage-Regel
Keine Automatisierung kostet mehr als zehn Tage. Was länger braucht, ist ein Projekt — und gehört nicht hierher. Die Grenze ist kein Sparzwang. Sie ist der Mechanismus, der den Einsatz deckelt und das Tempo erzwingt.
Vorgehen
Zwei Sprints,
dann Wirkung.
Automatisierung läuft nicht als Projekt, sondern in kurzen Sprints. Jeder liefert ein Ergebnis, bevor der nächste beginnt.
Discovery-Sprint
Mit der Fachabteilung, nicht über sie hinweg. Wir nehmen die manuellen Tätigkeiten auf, schätzen Aufwand und Nutzen, priorisieren. Ergebnis: ein Backlog gedeckelter Automatisierungen, nach Wirkung sortiert.
Delivery-Sprint
Bauen, testen, in den Alltag übergeben. Eine nach der anderen. Die erste Entlastung kommt mit der ersten Lieferung — nicht in einem halben Jahr.
Enablement
Die Fachabteilung lernt, kleine Automatisierungen selbst zu bauen und zu pflegen. So wächst die Wirkung weiter, auch ohne uns. Das ist der Sinn von No-Code.
Automatisierungs-Katalog
Viele Automatisierungen sind nicht neu — sie tauchen nur in jedem Unternehmen anders auf.
Ihr Ansprechpartner
Wer den ersten Handgriff abnimmt.
Produkt & Plattform · makematiq
Michael Wilke
Geschäftsführender Gesellschafter makematiq. Fintech-Gründer, hat regulierte Finanzinfrastruktur aus Produktionsumgebungen aufgebaut. Versteht, welche Handgriffe sich automatisieren lassen — und welche man besser stehen lässt.