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Versicherung · Komposit- und Lebensversicherung, Europa

Hosting- und Kostenarchitektur für eine KI-Leistungsprüfungs-Plattform

Ausgangslage

Ein europäischer Komposit- und Lebensversicherer wollte eine etablierte KI-Plattform für die Leistungsprüfung ins eigene Haus übernehmen. Offen waren die Hosting-Frage und die Risikovorsorge: Welcher Tenant, welche Kostenhöhe, welche Compliance-Tiefe. Die Freigabe durch Risk, Compliance und IT-Architektur hing an belastbaren Antworten — nicht an Optionen.

Was wir getan haben

Wir haben drei Hosting-Varianten gegen die interne Compliance-Matrix und die aufsichtsrechtliche Lage kartiert und eine Empfehlung ausgesprochen. Parallel dazu ein Kostenmodell über Ramp-up und Vollbetrieb, inklusive Risikovorsorge. Eingesetzte Disziplinen: Cloud-Architektur, Compliance-Mapping (DORA, C5, DSGVO), FinOps. Dauer: unter acht Wochen, kleines Kern-Team.

Ergebnisse

< 8 Wochen

Hosting-Entscheid inkl. Compliance-Mapping

3

Hosting-Varianten belastbar verglichen (Kunden-Tenant, Anbieter-Tenant, Hybrid)

100 %

Kostentransparenz über Ramp-up und Vollbetrieb

0

offene Compliance-Punkte im Go-/No-Go-Termin

Was wir dabei gelernt haben

Der zweite Einsatz einer Plattform ist keine Kopie des ersten. Die Rohmaterialien — Architektur, Modelle, Prompts — lassen sich wiederverwenden. Die Hosting- und Compliance-Entscheidung ist jedes Mal neu: Tenant-Grenzen, Risikovorsorge und Aufsichtskontext unterscheiden sich. Replikation ist Engineering, nicht Copy-Paste.

Das ist die Kurzfassung. Wie wir methodisch vorgegangen sind — welche Architekturentscheidungen wir getroffen haben, was wir verworfen haben und welche Muster sich auf andere Kontexte übertragen lassen — besprechen wir im persönlichen Fachgespräch.

Nicht, weil wir Ihnen etwas verkaufen wollen. Sondern weil diese Tiefe das ist, wofür unsere Kunden uns beauftragen — und das gehört nicht ins offene Internet.