Food & Ingredients · Lebensmittelzutaten & Systemlösungen
KI-Portfolio-Steuerung bei einem Lebensmittelkonzern
Ausgangslage
Ein familiengeführter deutscher Lebensmittelkonzern mit rund 2.500 Mitarbeitenden und mehreren spezialisierten Tochtergesellschaften wollte KI systematisch in die Wertschöpfung einbetten. Erste Eigenentwicklungen waren gescheitert, die Datenlandschaft war fragmentiert über Dutzende Quellsysteme, und es fehlte ein Betriebsmodell, das KI-Initiativen strukturiert steuert. Die Geschäftsführung gab klare Leitplanken: keine Parallelorganisation aufbauen, keine großen Investitionen, bestehende Teams nutzen. Maximale Ambition bei minimalen Ressourcen.
Was wir getan haben
Wir haben über 18 Monate als eingebetteter KI-Strategieberater auf Geschäftsleitungsebene ein KI-Portfolio mit 49 Use Cases aufgebaut — von der Identifikation über die Priorisierung bis zur Implementierung. Parallel dazu: GenAI-Rollout mit 450 Accounts, Aufbau eines dezentralen KI-Coach-Netzwerks zur Befähigung der Fachbereiche, Technologie-Scouting und Plattform-Evaluation, sowie ein Portfolio kleinteiliger Automatisierungen, die sofort Wirkung zeigten. Scope: Strategie, Portfolio-Management, Enablement, Implementierungsbegleitung. Team: 1 externer Berater, 1 interner Counterpart.
Ergebnisse
2–5 Mio. €
validiertes Einsparpotenzial p.a.
49
identifizierte Use Cases aus 12 Workshops
450
ausgerollte KI-Accounts
7,5 h
Zeitersparnis pro Woche bei Power-Usern
Was wir dabei gelernt haben
Der eigentliche Engpass war nie die Technologie. Er lag in der Datenbereitstellung — konkret in der fehlenden Verbindung zwischen Produktdatenmanagement und den KI-Systemen. Dieses Muster sehen wir branchenübergreifend: Unternehmen unterschätzen systematisch, wie viel der KI-Wertschöpfung an der Datenschicht hängt, nicht am Modell.
Das ist die Kurzfassung. Wie wir methodisch vorgegangen sind — welche Architekturentscheidungen wir getroffen haben, was wir verworfen haben und welche Muster sich auf andere Kontexte übertragen lassen — besprechen wir im persönlichen Fachgespräch.
Nicht, weil wir Ihnen etwas verkaufen wollen. Sondern weil diese Tiefe das ist, wofür unsere Kunden uns beauftragen — und das gehört nicht ins offene Internet.
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